Klein Aber Schick mit kurzer Fastnachtspause

Am Montag, den 17.2., spielt der erfahrene Liedermacher Ulrich Zehfuß auf, danach legt „Klein Aber Schick“ eine kurze Fastnachtspause ein. Nach der „elektrofassenacht“ im Schick & Schön geht es am 2. März weiter mit der Konzertreihe, die inzwischen für ganz viel musikalische Qualität steht! Lokale, regionale und internationale Künstler mit außergewöhnlich guten Programmen gibt es jede Woche zu entdecken. Dazu monatliche Specials mit Künstlern, die in Bandbesetzung auftreten. Auch das Frühjahr bietet wieder heiße Geheimtipps für Liebhaber der Livemusik. Hier die anstehenden Shows bis zur Sommerpause.
 

17.02.2020 /// Ulrich Zehfuß


Ob Zehfuß über die Unmöglichkeit der Liebe, über Ludwigshafen am Rhein, über den Spargelanbau oder die betäubende Wirkung alltäglicher Routine singt – immer ist sein Mittel die exakte Beobachtung, die im Zuhörer präzise Bilder entstehen lassen. Zehfuß vermisst die Wirklichkeit von den Fixpunkten erinnerter Orte und Zustände aus, so dass der Zuhörer wie in einem Planetarium die Sternbilder der eigenen Erfahrungen vor Augen hat.
 

02.03.2020 /// June Cocó


Am 2.März 2020 besucht die Leipziger Künstlerin June Cocó Mainz auf ihrer Tour und das Touren ist eine Art Rückkehr zurück zu ihren Ursprüngen. Intimer. Reduzierter. Klavier, Stimme und wenige punktierte Beats & Sounds. Nicht mehr. Mit Klarheit und Raum für Stille, aber auch den großen Popmomenten. Sie spannt ein ganz eigenes Klang-Spektrum aus mitreißenden, berührenden Songs, die wie farbige Spaceshuttles zwischen Alltag und Schwerelosigkeit des Alls oszillieren.
 

09.03.2020 /// Romie


Hinter diesem Bandnamen verbergen sich zwei Stimmen, die in ihrer Harmonie einem Sonnenaufgang gleichen. Paula und Jule können bis heute nicht fassen, dass sie vom Glück geküsst wurden, sich 2013 trafen und seit Beginn ihres Musikstudiums in Frankfurt am Main gemeinsam komponieren und auftreten. Die Wurzeln ganz klar im Folk der 1960er Jahre entlehnen sich die Songwriterinnen in jedes Genre, das ihnen gefällt und kreieren so ihren eigenen Sound irgendwo zwischen dem Harmoniegesang der Staves oder Simon & Garfunkel, der Spielfreude der Civil Wars und der Dramatik eines Damien Rice. Dabei begleiten die beiden sich an Gitarre, Klavier, Ukulele und Bass und treten auch mit Gastmusikern an Drums, Cello oder Geige auf.
 

12.03.2020 /// (special) Finkbass


Eine Loopstation, einen E-Bass, ein Drum Pad und ihre kraftvolle Stimme – mehr braucht es nicht für FINKBASS aka. Laura Fink. Auf eigenständige Art und Weise schreibt und performt sie so ihre Songs. Innerhalb kürzester Zeit konnte FINKBASS tausende neue Fans mit ihren zu Hause produzierten Live Loop Videos auf Youtube und Facebook gewinnen. Sowohl groovende Basslines, starke Melodien und Beats, als auch atmosphärische Vocal Loops lassen sich in Lauras Songs finden, bei denen immer Raum für Improvisation bleibt. FINKBASS sprüht vor Leidenschaft und Musikalität, ihre Ausstrahlung ist einzigartig, und ihre empowernde Art einfach mitreißend. Jeder zu hörende Sound ist von Laura live kreiert und gelooped. Eine Live-Erfahrung, die schwer in Worte gefasst werden kann.
 

16.03.2020 /// Rebecca Lou


2019 war kein unbedeutendes Jahr für die dänischen Punks von Rebecca Lou. Im Gegenteil – da ist sogar ganz viel passiert! Schon das Debut-Album “Bleed” hat bei der dänischen und deutschen Musikpresse wohl einen ehrfürchtigen Eindruck hinterlassen – preisen die hiesigen Gazetten die neue Punkband aus dem Norden doch so hoch an, dass sie dann wohl schon dem Nordpol angenehm-gefährlich nahe kommen. Ihre (sehr bezeichnende) Single “No Surrender” dreht sich in der Heavy Rotation schon so sehr im Kreis, dass es einem ganz schwindelig werden könnte und wie jede richtig gute (Punk)Rockband funktioniert das hochgepriesene Trio auch live. Und zwar so sehr, dass sie mal eben das weltberühmte Roskilde Festival diesen Sommer komplett zerlegt haben. Gaffa, Dänemarks größtes Musikmagazin hat Rebecca Lous Live-Show mit 6 von 6 Sternen zu einem der besten Konzerte des Jahres gekürt. Frontfrau Rebecca L. Armstrong kann mit ihrer Stimme und ihrer einzigartigen Bühnenpräsenz einfach jeden erreichen. Stillstehen ausgeschlossen. Mürrisch und gelangweilt dastehen ausgeschlossen. Grenzenlose Euphorie & Feeling: nicht ausgeschlossen.
 

23.03.2020 /// Der Grat.

Es singt und klimpert, raschelt und wabert, dröhnt und kracht und knarzt. Bei „Der Grat.“ treffen eingängige Melodien auf treibende Basslines und scheppernde Breakbeats, werden mit einem Knall zerrissen und in repetitive Piano-Texturen verwandelt. Wenngleich sich das Trio stilistisch eher zwischen Pop, Electronica und europäischer Musiktradition bewegt, ist doch die Verwurzelung im Jazz unverkennbar, die sich immer wieder in ausladenden Improvisationen Bahn bricht.
 

30.03.2020 /// Binyo


Musikalische Leichtigkeit, poetische Texte und eine Prise Humor: Das unverwechselbare Binyo-Feeling scheint bei jedem Konzert durch. Die Mundwinkel wandern bei der souveränen, entspannten Bühnenpräsenz nach oben und Gitarre, Saxophon und Schlagzeug lassen keinen Fuß stillstehen. Binyo erinnert uns an einen gutgelaunten Clueso und klingt wie ein moderner, tanzbarer Reinhard Mey mit Band. Das dritte Album „Das Wortwal Aquarium“ ist raus und wird auch in Mainz auf der bundesweiten Tour präsentiert.
 

06.04.2020 /// Worth & Strain


Worth + David Jacobs-Strain sind so etwas wie DER neue „hot shit“ aus Oregon. Dabei wollten die beiden einfach nur ein bisschen gemeinsam auf der Gitarre klimpern – was dabei rauskam, verzaubert Ohren und Mundwinkel. Aus einer vermeintlichen Jam-Session entsprang das aktuell interessanteste und hörenswerteste Akustik-Duo, das man so noch nicht am Schirm hatte. Durch das nicht in Worte fassbare Slide-Gitarrenspiel von Jacobs-Strain und den atemberaubenden Rhythmus-Parts von WORTH wird eine Show des dynamischen Duos gleich mal zum monumentalen LIVE-Event. Wenn man einen Besucher eines WORTH/DJS-Konzerts fragt, hört man sehr oft dasselbe: Die wunderschöne Poesie der Songtexte werden nur noch durch das fast schon angeboren-natürliche Zusammenspiel übertroffen. Wenn 2 unterschiedliche Musikstile aufeinanderprallen und doch alles harmonisch-symbiotisch wie aus einem Guss wirkt, dann muss man über diesen Act sprechen.
 
 
Alle Montagstermine finden bei freiem Eintritt statt. Da geht ein Hut rum. Die Specials kosten meistens 5,- Euro an der Abendkasse und 3,- Euro (zzgl. Ticketgebühr) im Vorverkauf. Die Preise können variieren, bitte schaut vorher jeweils in unserem Ticketshop nach.
 

Danke:

1000 Dank für den dauernden Support, liebe Sparkasse Mainz!
 

Links:

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