Kalifornische Elektro-Pop-Formation spielt Klein Aber Schick-special

„Karmic“ waren im vergangenen Jahr eine der Entdeckungen im Rahmen der Musikmaschine-Konzertreihe „Klein Aber Schick“. Am 21. Februar 2019 kehren die Elektro-Pop-Musiker zum „Special“ ins Schick & Schön zurück. Am 17. Januar 2019 spielt die Mainzer Pop-Gruppe „Lilli Rubin“ beim „special“. Und montags läuft auch Livemusik in der Kulturlounge.

Die kalifornische Elektro-Pop-Band „Karmic“ um die Frontfrauen Laura und Kylee beehrt Mainz bereits zum zweiten Mal. Die Gruppe ist dafür bekannt, Genre-Grenzen verschwimmen zu lassen und steht für Pop mit einer ganz anderen, frischen Denkweise. Das hat eines Montags im vergangenen Jahr derart überzeugt, dass die Planer nicht lange überlegen mussten, als der Vorschlag kam, „Karmic“ am 21. Februar 2019 im Rahmen des „specials“ anzubieten. Bei aller Vorfreude darauf darf man keinesfalls das Januar-„special“ übersehen. Die erfolgreiche Mainzer Band „Lilli Rubin“ ist am 17. Januar 2019 zu Gast im Schick & Schön. Hier das ganze Programm bis Ende Februar.
 

07.01.2019 LEVANTER


Levanter beschreiben eine bestechend charmante Reise ins Ungewisse, getragen von verträumtem Indie-Sound. So unverwechselbar wie der Rasenmäher des Nachbarn am frühen Sonntagmorgen. Begleitet das Quartett auf ihrer Reise durch gitarrenlastige Klangteppiche, außergewöhnliche Drumbeats, eingängig verträumte Gesangsmelodien und pulsierende Bassfiguren.
 

14.01.2019 RONJA SCHÖßLER


Ronja ist eine Singer-Songwriterin, lebend in Berlin, die zarte, pure und beißende Sounds von Stimme, Akustikgitarre und Effekten in einem melancholischen Universum verbindet. Ehrliche Texte und Geschichten, die kritisieren und Zuhörer zum reflektieren anregen. In der Musik werden Schwächen zu Stärken, und Stärken zu Schwächen. Minimalistischer Pop, der akustische und elektronische Elemente verbindet.
 

17.01.2019 LILLI RUBIN (special)


Wer ist diese Lilli Rubin? Das ist eine fiktive Figur. Sie ist eine stille Beobachterin der Menschen. Jene, die durch die Partikel der Welt wandeln und ihren Sehnsüchten hinterherlaufen. Sie macht Liebe in Popmusik geschliffen, wie in einen Rubin. Einmal leise und schön, zweimal laut glitzernd und anrüchig funkelnd, verwöhnt sie die Ohren. Sie singt, nur eine Zigarettenlänge weit entfernt, gelehnt an eine Laterne. Die gleichnamig Band hat 2017 den Sieg beim landesweiten Bandcontest „Rockbuster“ nur denkbar knapp verpasst und startet seitdem durch. Es grenzt jedenfalls an ein Wunder, dass wir sie für die Klein Aber Schick-Reihe begeistern konnten!
 
Tickets: VVK: 3,- Euro (im Musikmaschine-Ticketshop) / AK: 5,- Euro
 
 

21.01.2019 JASON POLLUX


Die starke soulige Stimme und der glockige verruchte Klang des Pianos treffen auf elektronische Klänge und Beats aus analogen Synthesizern. Sehnsucht und Melancholie kleiden die eigenwillige aber eingängige Definition von Popmusik in der wir uns gerne verlieren, egal ob in Tagträumen oder im Puls der Nacht.
 

28.01.2019 FOOKS NIHIL


Buchstäblich zusammengewürfelt innerhalb von wenigen Momenten, ging die Band ihren Weg schnurstracks vom Jam über das Schreiben bis hin zum Performen ihrer Musik. Ein breites Spektrum an Einflüssen von Bluesrock-, Psychedelic- und Folkmusik mündete in einem ausgesprochen kraftvollen Sound. Die einzigartigen Songs werfen dich zurück in Erinnerungen längst vergangener Tage.
 

04.02.2019 LEO GRANDE


Was die Welt im Innersten zusammenhält? Richtig, Nudeln mit Soße! Zumindest wenn man dem gleichnamigen Debutalbum von Leo Grande glaubt. Deutschsprachiger Indie Folk könnte man auf dessen Verpackung schreiben. Die Zutaten: breit angelegte Klangwelten aus Gitarre, Kontrabass, Synthies und Schlagzeug, ein sensibles Gespür für emotionale Schwingungen und geistreich-wortwitzige Texte auf Deutsch.
 

11.02.2019 ULRICH ZEHFUß


Ob Zehfuß über die Unmöglichkeit der Liebe, über Ludwigshafen am Rhein, über den Spargelanbau oder die betäubende Wirkung alltäglicher Routine singt – immer ist sein Mittel die exakte Beobachtung, die im Zuhörer präzise Bilder entstehen lassen. Zehfuß vermisst die Wirklichkeit von den Fixpunkten erinnerter Orte und Zustände aus, so dass der Zuhörer wie in einem Planetarium die Sternbilder der eigenen Erfahrungen vor Augen hat.
 

18.02.2019 MARK PETERS


Es ist nicht ausreichend den Londoner Mark Peters einfach als „Singer-Songwriter“ zu bezeichnen. Musiker wie ihn gibt es nicht oft. Seine Gitarren-Skills sind grandios und seine Songs bleiben einem noch lange nach Ende des Konzerts im Ohr. Zu seinen Einflüssen zählen Legenden wie Nick Drake oder Radiohead und neben Folk- und Jazz-Klängen hört man auch immer wieder Elemente aus dem Country, Blues oder sogar Funk. Mark ist ganz klar ein Musiker, der eine breite Hörerschaft anziehen kann.
 

21.02.2019 KARMIC


Karmic ist ein Wirbelwind aus bunten Gitarren und Bassriffs, melodische Synth-Linien und treibende 80er-Jahre-Dancegrooves. Das alles hat eine kraftvolle und politische Botschaft: das Leben zu schätzen, Risiken einzugehen und Veränderungen zu wagen. Ihre energiegeladene spiegelt sich auch in den Liv-Shows wieder, wie nicht zuletzt eine ausgedehnte Europa-Tournee für ihr Debüt „Higher Self“ bewiesen hat. Die hypnotische Bühnenpräsenz der Band, kombiniert mit den Harmonien von Laura und Kylee, lässt den Zuhörer staunend zurück.
 
Tickets: VVK: 3,- Euro (im Musikmaschine-Ticketshop) / AK: 5,- Euro
 
 

25.02.2019 NO KING. NO CROWN


Kopf aus, Herz an: eine Einladung an die Seele, die den Ohren leichtfüßig in das Abenteuer folgt. Mit atmosphärischen Beats und berührenden Melodien erzählt die Band No King. No Crown. von reisenden Gedanken, salziger Einsamkeit und dem, was nach Stürmen zurück bleibt. Aus einem Akustik-Projekt ist eine Band entstanden, die mit ihrem neuen Album „Smoke Signals“ die Suche nach vertrauten Brücken einfühlsam interpretiert. Elf neue Songs, deren Rauchzeichen hörbare und klare Geschichten tragen: von Reisen, Hoffnung, Trauer und Nähe. Davon, wie es sich anfühlt, nicht zu wissen, ob man verzweifelt oder glücklich ist – oder beides zusammen. Die unüberhörbaren Wurzeln in der Akustikmusik sprengen in Kombination mit neuen elektronischen Einflüssen die Grenzen der Sprache und entfachen einen melodischen Flächenbrand. No King. No Crown. zeichnet durch das Zusammenspiel verschiedenster Instrumente und feinfühliger Texte stille Bilder. Für Herz und Kopf.
 
 

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